Hollywood-Produzent von ‘Apollo 13’ lehnt Politik in seinen Filmen ab und möchte das Publikum vereinen

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‘Die Diskussionsteilnehmer der Sendung ’Fox News @ Night“ erörtern die Äußerungen des Schauspielers Robert De Niro, der während einer Rede bei einer Veranstaltung in New York City erklärte, er könne ein Land unter der Führung von Präsident Donald Trump nicht lieben.

ASPEN, COLORADO — Der Oscar-prämierte Produzent Brian Grazer sprach am Mittwoch offen über seine künstlerische Philosophie beim Drehen von Filmen und Fernsehserien.

“Keine meiner Geschichten ist links oder rechts ausgerichtet. In keinem meiner Filme bin ich politisch. ‘Frost/Nixon’ war lediglich die Schilderung eines Ereignisses. Aber ich bin niemals politisch”, sagte Grazer. “Mir geht es nur darum, universelle Themen zu behandeln, um eine Verbundenheit mit anderen Menschen herzustellen, damit wir andere Menschen und deren Probleme entmystifizieren.”

Grazer, der fast 270 Produktionen vorzuweisen hat, darunter “Apollo 13”, “A Beautiful Mind”, “Arrested Development” und “24”, trat beim Ideas Festival des Aspen Institute gemeinsam mit der Regisseurin und Kamerafrau von “Yellowstone”, Christina Voros, sowie dem Oscar-prämierten Dokumentarfilmer Joshua Seftel in einer Diskussion mit dem Titel “Building Bridges at the Box Office” auf.”

DWAYNE ‘THE ROCK’ JOHNSON LEHNT HOLLYWOODS POLITISCHE BESESSENHEIT AB UND KRITISIERT DIE KULTUR DER ANGRIFFE AUF PROMINENTE

Der Hollywood-Produzent Brian Grazer hält am Mittwoch, dem 1. Juli 2026, eine Rede beim „Ideas Festival“ des Aspen Institute in Aspen, Colorado. (Daniel Bayer)

Grazer wurde vom Moderator der Podiumsdiskussion, Steven Olikara von Bridge Entertainment Labs, gefragt, ob Hollywood noch immer “neugierig” sei, da viele in der Branche die Vielfalt der Sichtweisen abgelehnt hätten.

“Klar”, antwortete Grazer nach einer langen Pause mit einem Grinsen, was das Publikum zum Lachen brachte. “Ich meine, manche Leute sind es.”

“Die Geschäftsabläufe in Hollywood haben sich in den letzten vier Jahren so stark verändert, dass dies Künstler demotivieren könnte”, sagte er. “Die Vergütungsstruktur basiert überwiegend auf einem sozialistischen System – das war politisch motiviert –, aber dadurch, dass jeder bezahlt wird, bekommt man eben einen Streaming-Preis. Man hat also keinen Anreiz, sich den Arsch abzureißen, das Risiko einzugehen, Verantwortung zu übernehmen und zu scheitern, Geld zu verlieren oder $90 Millionen oder so zu verdienen. Das ist es, was Künstler tun können.”

“Und so war Neugier für mich eigentlich immer zumindest eine Frage der Höflichkeit gegenüber anderen Menschen”, fuhr er fort. “Wenn man sich für andere Menschen interessiert. Und man fragt – man beginnt – man schaut nicht auf sein Handy, man kommt ins Gespräch und gibt dem anderen die Möglichkeit, mit einem zu kommunizieren – das tut er dann meistens auch –, und so schafft man meist einen menschlichen Moment. Das bleibt in Erinnerung, zumindest für diesen Tag.”

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Quelle: Fox News

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