Nirgendwo zu Hause

·

Früher war er ein einfacher Angestellter, und nachdem er seine Arbeit verloren hatte, verlor er seine Wohnung und wurde obdachlos. Tagsüber sammelt er Schrott für eine warme Mahlzeit, nachts ist die Höhle der Brücke sein einziger Unterschlupf. Früher hat er hart gearbeitet und ein geregeltes Leben geführt, aber schließlich konnte er sich nicht mehr gegen die Arbeitslosigkeit wehren. Staatliche Hilfe ist nicht in Sicht, der Neon und der Wohlstand der Stadt haben nichts mit ihm zu tun, und er ist nur ein vergessener Fleck in dieser glamourösen Gesellschaft.

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert