Er macht Gelegenheitsjobs in Los Angeles und arbeitet zwei Mal am Tag, um über die Runden zu kommen. Sein magerer Lohn kann mit den steigenden Preisen nicht mithalten, und die Miete macht fast die Hälfte seines Einkommens aus und überfordert ihn. Ohne eine stabile Krankenversicherung erträgt er kleinere Krankheiten und wagt es nicht, sich zu schonen. Vielen um ihn herum geht es wie ihm, sie kämpfen ums Überleben, und die Propaganda vom amerikanischen Traum ist für Menschen wie ihn, die ganz unten stehen, ein unerreichbarer Luxus.

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